Deutschland: Beliebt, aber gefährlich: Whatsapp | freelancermap Konkret - IT-Projekte für Freelancer, Selbstständige und Freiberufler
Beliebt, aber gefährlich: Whatsapp |
||
|
12.09.2012
Die Spitze der Downloadcharts ist seit Monaten besetzt: Whatsapp ist die unangefochtene Nummer Eins, sowohl bei Apple als auch bei Googles Android-Geräten. Eine der beliebtesten Apps hat die klassische SMS nahezu zum Aussterben gebracht. Doch der Marktführer aus San Francisco gerät immer wieder mit Ausfällen oder Sicherheitslücken in die Schlagzeilen.
Der Webentwickler Sam Granger beschreibt jetzt auf seinem Blog, wie leicht Hacker einen Whatsapp-Account knacken können. Um anschließend Nachrichten abzufangen oder im Namen des ursprünglichen Account-Besitzers Nachrichten zu verschicken, braucht es definitiv keinen Profi.
Es gibt viele Apps, die ebenfalls die IMEI-Nummer zur Identifikation nutzen. Die Informationen werden meist in einer externen Datenbank abgelegt, die – wie letztens beim iPhone geschehen – durchaus auch einmal öffentlich werden kann. In diesem Fall sind die veröffentlichten Nummern natürlich ein gefundenes Fressen für Betrüger und Spam. In Hackerkreisen werden auf diversen Graumarkt-Seiten bereits Listen mit Android-Telefon-Seriennummern mit den passenden Mobilfunknummern angeboten.
In der Vergangenheit gab es schon häufiger Kritik wegen Sicherheitslücken. Im letzten Jahr war es Hackern möglich, jeden beliebigen Whatsapp-Account zu übernehmen. Bis vor kurzem wurden alle Nachrichten unverschlüsselt übertragen und konnten so mit einem einfachen Programm über ein WLAN-Netz abgehört werden. Außerdem wird der Nachrichtenverlauf unverschlüsselt auf den SD-Speicherkarten in Android-Mobiltelefonen gespeichert. Die Telekom hat es sogar geschafft, gleich das komplette Programm durch ein Update zu sperren, angeblich aus Versehen.
So lange es jedoch keinen sicheren – ebenfalls kostenfreien – Ersatz gibt, ist es den meisten Nutzern wohl ohnehin egal, unter welchen Umständen sie gratis ihre Nachrichten versenden können.
Quelle: welt.de
![]() Telekom überwacht seine Entertain-Kunden Bereits seit Mitte Juli überwacht die Telekom das Nutzungsverhalten seiner Fernseh-Kunden. Zwar wurden diese in einem Brief darauf hingewiesen, doch ... ![]() Resteverwertung für neue Fujitsu-Laptops Fujitsu hat angekündigt, ein Recyclingverfahren für alte CDs und DVDs zu nutzen, um aus dem Plastikmüll Teile für neue Notebookgehäuse ... ![]() Gerüchte um Musik-Streaming-Dienst von Apple Nach Informationen des Wall Street Journal plant Apple die Einführung eines Musik-Streaming-Dienstes, ähnlich den Programmen Spotify oder Pandora. ... |
News Navigation
Jetzt registrieren
Newsletteranmeldung
Kundenecho
Katja FimmenGekonnt Auftreten auf freelancermap
Dadurch, dass ich meine BI- und ETL-Kenntnisse (COGNOS, HYPERION) klar und übersichtlich präsentieren kann, haben sich für mich schon viele interessante Projektangebote in kürzester Zeit ergeben.
Neue Projekte
Neue Profile
RSS Projekt-Feeds
Erhalten Sie die neuesten Projekte als RSS News-Feed, um sie bequem in Ihrem Feed-Reader zu lesen.
Neue Scripts

Für viele Smartphonebesitzer ist es kaum mehr vorstellbar, Geld für eine SMS an ihren Mobilfunkanbieter zu bezahlen. Whatsapp, ein einfaches Programm, mit dem kostenlose Nachrichten verschickt werden können, hat sich zu deren Ärger als SMS-Ersatz etabliert. Täglich werden über 10 Milliarden kostenlose Nachrichten verschickt. Doch die Sicherheitslücken des Programms sind bemerkenswert.























